Was ich noch sagen wollte:

 

Europäische Impressionen
Erweiterter Raum
Am Wege
Ein österliches Fenster
Vor dem Vergessen bewahrt
Schließlich muss ein jeder seh´n, wo er heutzutage bleibt.
Kalender
Israel
Durch Aufstand zur Auferstehung
Allerlei Viecherei
Allerlei Viecherei 2
Jetzt schlägts 2013
Früchte, Schätze und ein Kamel
... und tiefe Sonne ...
Das Licht leuchtet ...
Jetzt schlägts 2014
manches zu retten...
Hinterlassenschaft
Kalender 2016
Kalender 2017
Uralte Antwort...

 

Fester Punkt

Wir probieren
und studieren,
programmieren,
produzieren,

diskutieren,
reformieren,
deklarieren,
annullieren  –

aber
worum
dreht es sich  –

um welchen festen Punkt?

Weiteres in kleinen Broschüren:

 

 

Europäische Impressionen
Europäische Impressionen

Wir sammelten Briefmarken aus aller Welt, versuchten uns an Liedern fremder Völker, als wir jung waren, und träumten von der großen, weiten Welt. Mit unseren Fahrrädern eroberten wir das Erzgebirge, den Thüringer Wald, Erfurt, Eisenach, Berlin, sogar die Alpen. 1961 trampte ich nach Rom - während in Berlin die Mauer gebaut wurde. Dann blieb uns leider nur noch der überbelegte, scharf bewachte Ostseestrand und die Hohe Tatra als für Jugendliche erreichbare "Welterlebnisse". Je schmerzlicher diese Enge uns bedrückte, umso lebendiger blieb die "Sehnsucht nach der Ferne" - nach anders denkenden Menschen, nach anderen Landschaften und Kulturen, die wir nur in Büchern besuchen konnten. Daher empfanden wir die Wende wie eine Erlösung und eilten seitdem unseren Träumen nach, die sich in vielen Bildern und Gedichten niederschlugen, von denen wir nun in dieser Broschüre einige veröffentlichen.

Erweiterter Raum
Erweiterter Raum

„Warum wählst du für deine Bilder solche belanglose, mitunter sogar abstoßende Motive?“, fragt ich eines Tages verärgert meinen Freund, den Maler und Grafiker Wolfram Hänsch. Er antwortete mit stillem Lächeln: „Alles ist ein Gleichnis.“ - Dieser schlichte Satz ließ mich fortan die Bilder und Grafiken dieses Künstlers ganz anders betrachten und tiefer verstehen und ermöglichte schließlich die Gedichte, die ich zusammen mit den entsprechenden Bildern in dieser Broschüre veröffentlichen möchte. Kleine, unscheinbare Räume erweitern sich, laden ein, bieten Geborgenheit und Ruhe – haben eine Botschaft für den geduldigen Betrachter.

Am Wege
Am Wege

Manches liegt am Wege, das man oft übersieht. Das geschieht, wenn das Ziel in kurzer Zeit erreicht werden soll und der Weg nur als Steg der Notwendigkeit in Kauf genommen wird. Doch jedes Unterwegssein sollte gestatten, Neues zu entdecken und Altes zu erwecken, das im Vergessen schlummert, das aber reicher macht; wenn es heraustritt aus dem Schatten. Der Weg macht Angebote, schenkt uns Begegnungen, Entdeckungen, Überraschungen, weist hin auf Größeres, ruft zu Bewährungsproben, die uns hinterfragen und vieles sagen.

Ein österliches Fenster
Ein österliches Fenster

Es befindet sich in der katholischen Kreuzerhöhungskirche in Sebnitz und wurde 1998/99 von Künstler Wolfram Hänsch und der Firma Meißner in Coswig angefertigt. Es zeigt die von den Evangelisten berichteten Ereignisse um die Auferstehung Jesu von den Toten und erinnert an einige Gleichnisse Jesu, die im Zusammenhang mit Leben und Tod stehen. Die gelungenen Detailaufnahmen regten mich an zu Gedichten, die das Osterereignis kommentieren und in den verschiedenen Aspekten, die das Fenster vorgibt, in großer Freude verkünden.

Vor dem Vergessen bewahrt
Vor dem Vergessen bewahrt

Im Atelier der Künstlerin Marietta Jeschke entdeckte ich drei dicke Ordner, prall gefüllt mit interessanten Blättern: Zeichnungen, Skizzen, Drucke, Collagen. Frau Jeschke erschrak und entschuldigte sich, da die Blätter dort ungeordnet abgelegt und zum Teil schon von ihr vergessen worden sind. Ich blätterte begeistert in diesen Schätzen und konnte mir ohne vorgegebene Ordnungsschemata meine eigenen Gedanken zu diesen Blättern machen. Einige sprachen mich sehr intensiv an. So kam mir die Idee, einige Bilder zu Worte kommen zu lassen, was nun mit dieser Broschüre geschehen ist. Somit konnten einige Werke „vor dem Vergessen bewahrt“ werden, was sie, meine ich, auch verdienen.

Schließlich muss ein jeder
Schließlich muss ein jeder seh´n, wo er heutzutage bleibt.

Wir haben Menschen in verschiedenen Situationen und Nuancen des Lebens beobachtet. Sie zeigten uns ihre Welt, an der sie tragen, leiden, sich erproben; in der sie unterwegs, angefragt, verunsichert – aber manchmal auch glücklich sind. Wir bemühten uns, möglichst genau hinzuschauen - ohne zu urteilen oder anzuklagen, ohne gesellschaftskritische Analysen oder Verbesserungsvorschläge. Dabei entdeckten wir: Jeder Mensch ist einmalig und liebenswert in seinem berechtigten Anderssein und verstehen nun den bewährten Rat: „Mehr als alles hüte dein Herz; denn von ihm geht das Leben aus“ (Spr 4,23).

 

Kalner "20. Jahre St. Josef"

 

Kalender "20 Jahre St. Josef in Netzschkau"

In diesem Jahr dürfen wir in großer Freude den 20. Geburtstag unserer Netzschkauer Kirche feiern. Dieses Gemeindezentrum der Netzschkauer ist inzwischen eine Außenstation der Pfarrei „St. Marien“ in Reichenbach und eine beliebte Herberge für christliche Gruppen geworden; und noch immer ist St. Josef unser Patron. Gern versammeln wir uns, die kleine Ortsgemeinde, in dieser ansprechenden Kirche zum Gottesdienst – von einer wohltönenden Glocke gerufen.

Schon die Fassade zur Straße predigt: Der gekreuzigte Christus gibt sich für uns hin und empfiehlt uns, Barmherzigkeit und Vergebung zu üben, was in seinem irdischen Leben für ihn selbstverständlich war. Für die Vergebung spricht der „verlorene Sohn“ mit dem barmherzigen Vater – rechts unter dem Kreuz (s. Lk 15,11-32); für die Barmherzigkeit spricht „der barmherzige Samariter“ mit dem „Unter-die-Räuber-Gefallenen“ – links unter dem Kreuz (s. Lk 10,25-37). „Den Namen des Herrn zu preisen“ heißt auch, sein Wort ernstzunehmen.

Ist diese Predigt in den 20 vergangenen Jahren bei uns angekommen?

 

Israel

 

Israel

Wir folgten den Spuren Jesu im ganzen Land, und ich gewann tiefe Eindrücke und heilsame Einsichten, so dass mir die biblischen Texte nicht mehr wie tiefsinnige Erzählungen erschienen; sie gingen mir auf wie neue Wirklichkeiten, die ich noch gar nicht erkannt hatte – sie zerschmetterten mich gleichsam. Auf diesem heiligen Boden leuchteten mir die Gleichnisse Jesu anders ein als durch die trockenen Erklärungen unserer biblischen Kommentare. Alles, was ich theoretisch glaubte, war viel größer, näher, wahrer als ich sie bisher verstanden hatte. Ich lernte auch die heiligen Stätten der Juden und der Muslime kennen, deren tiefe Ehrfurcht vor dem einen Gott, unser schmerzliches Gegeneinander, aber auch unser beglückendes Miteinander im Bemühen, diesen einen Gott anzubeten und ihm glaubwürdig zu dienen. Nun konnte ich frohen Herzens mit den Jerusalem-Pilgern aller Jahrhunderte aus Nord und Süd, Ost und West singen:

Groß ist der Herr und hoch zu preisen
in der Stadt unseres Gottes.
Sein heiliger Berg ragt herrlich empor;
er ist die Freude der ganzen Welt (Ps 48,2f).

Inzwischen war ich achtmal in Israel. Meist begleitete ich als Geistlicher Pilgergruppen und versuchte, meine Erfahrungen und Entdeckungen weiter zu geben. Ich hielt in verschiedenen Gemeinden Dia-Vorträge über diese heiligen Stätten und vertiefte mich immer mehr in die biblischen Texte. Bei diesem Bemühen entstanden die hier vorliegenden Fotos und Gedichte,die helfen wollen, das Heilige Land tiefer zu erfassen und den überkommenen Glauben lebendiger und „erlöster“ zu begreifen.

 

 

Israel

 

 

Durch Aufstand zur Auferstehung

Liebe Leute, lasst euch sagen
heut´ zur Jubiläumsfrist,
wie vor nunmehr 20 Jahren 
uns´re Kirch´ erstanden ist!

Kirche und Versammlungsraum
waren leider nur ein Traum;
halbe Treppe ein Plumps-Klo,
baden - musst man anderswo.

1938: 
Erster Bauantrag,
von jenen Nazis abgelehnt -
´s war für uns ein schwerer Schlag.

---

Wollt ein Roter mit mir reden,
hielt ich ihm sofort entgegen:
„Eine Kirche brauchen wir,
die jedoch verweigert ihr!

Von den Nazis schon verhindert,
ihr tut Gleiches unvermindert!“
Doch uns blieb noch das Vertrau´n:
„Vielleicht wird die Kirche der Westen bau´n.“

Dennoch, langsam ging´s voran,
alles klärte sich.
50 Jahre später dann:
(1988) Erster Spatenstich! …

 

 

Allerlei Viecherei

 

Kalender "Allerlei Viecherei"

Der Pfarrer im Ruhestand Joachim Scholz und der Karikaturist und Trickfilm-Zeichner Jörg Halsema haben gemeinsam den Kalender "Allerlei Viecherei" herausgebracht. Beide Schöpfer der Kalenderblätter sehen einen tiefen Sinn in ihrer Arbeit. "Wir möchten diesen Mitbewohnern unserer Erde eine Lanze brechen und wollen versuchen, sie zu Wort kommen zu lassen, denn auch in ihnen ist Sinn und Weisheit verborgen", steht in einer gemeinsamen Erklärung von Autor und Zeichner. Dass die Tiere menschliche Eigenschaften verkörpern, ist unschwer zu erkennen. "Darin besteht der Sinn und Zweck, das ist genau wie bei Fabeln", verriet der Illustrator. Für Joachim Scholz sind die Illustrationen treffend bis ins Detail sind. Manches sehe man erst auf den zweiten Blick.

Die Kalender sind bei Jörg Halsema, Telefon 03765 305472 oder Joachim Scholz, Telefon 03765 34616 erhältlich.

 

Allerlei Viecherei

 

"Allerlei Viecherei 2"

Der Pfarrer im Ruhestand Joachim Scholz und der Karikaturist und Trickfilm-Zeichner Jörg Halsema haben gemeinsam den "Allerlei Viecherei" herausgebracht. "Wir möchten diesen Mitbewohnern unserer Erde eine Lanze brechen und wollen versuchen, sie zu Wort kommen zu lassen, denn auch in ihnen ist Sinn und Weisheit verborgen". Dass die Tiere menschliche Eigenschaften verkörpern, ist unschwer zu erkennen. "Darin besteht der Sinn und Zweck, das ist genau wie bei Fabeln", verriet der Illustrator. Für Joachim Scholz sind die Illustrationen treffend bis ins Detail sind. Manches sehe man erst auf den zweiten Blick.

Das Büchlein ist bei Jörg Halsema, Telefon 03765 305472 oder Joachim Scholz, Telefon 03765 34616 erhältlich.

 

Allerlei Viecherei

 

"Jetzt schlägt es 2013"

Der Pfarrer im Ruhestand Joachim Scholz und der Karikaturist und Trickfilm-Zeichner Jörg Halsema haben gemeinsam erneut einen Kalender herausgebracht. Im letzten Jahr hieß er "Allerlei Viecherei", der neue Kalender "Jetzt schlägts 2013". Wieder werden Tiere mit menschlichen Eigenschaften versehen und in kurzweiligen Gedichten die menschlichen Pendants aufs Korn genommen.

Der Kalender ist bei Jörg Halsema, Telefon 03765 305472 oder Joachim Scholz, Telefon 03765 34616 erhältlich.

 

Allerlei Viecherei

 

"Früchte, Schätze und ein Kamel"

Diese Dichtungsart des Tanka gibt einen sehr klaren Rhythmus der Sprache vor, zwingt gleichsam zur Einfachheit der Sprache und damit zum Wesentlichen. So könnte das vorliegende Werk dem besseren Verständnis der Kinder dienen, indem ein neues Hören auf längst bekannte Geschichten möglich wird, in unserem Fall für diese Gleichnisse Jesu. Dazu verhelfen sicher auch die strahlenden Zeichnungen der achtjährigen Mathilda Jeschke aus Leipzig – ein sehr begabtes Kind, das ich taufen durfte. Mathilda hat freiwillig und mit Lust und Liebe und großem Verständnis diese wunderbaren Bilder zu diesen Gleichnissen erstellt.

Das Büchlein ist bei Joachim Scholz, Telefon 03765 34616 erhältlich.

 

Allerlei Viecherei

 

"... und tiefe Sonne lacht mir ins Gesicht"

… und tiefe Sonne lacht mir ins Gesicht. Man kann das Altwerden weder verleugnen noch verschweigen und muss sich auf keinen Fall dafür entschuldigen. Das Problem ist, dass das Altwerden erst dann interessant wird, wenn man bereits alt ist. Es ist wie ein fremdes Land mit einer fremden Sprache, die weder die Jugend versteht noch das sogenannte Mittelalter. Älter zu werden ist tatsächlich interessant, ist befreiend und schön- und zwar gerade aus den gegenteiligen Gründen, die einem die heutige Gesellschaft weiszumachen versucht. Genau das erklären die Gedichte in dieser Broschüre.

Das Büchlein ist bei Joachim Scholz, Telefon 03765 34616 erhältlich.

 

Allerlei Viecherei

 

"Das Licht leuchtet in der Finsternis"

Weihnachten wird auf vielerlei Weise verstanden und gefeiert, auch unter Christen. Man spricht vom Fest der Familie, der Liebe, des Friedens, der Geschenke, ergötzt sich an Märchenfiguren, gutem Essen und allem, was Freude macht. Manche sind so sehr mit dem Rahmen des Festes beschäftigt, dass sie Inhalt und Sinn völlig vergessen haben. Wir hoffen, dass die Grafiken und Texte dieser Broschüre Ihnen helfen, tiefer in das Weihnachtsgeschehen einzudringen und dadurch betroffen zu sein von der Menschenfreundlichkeit und Güte Gottes, die mit Jesus Christus in unsere Welt gekommen ist.

Das Büchlein ist bei Joachim Scholz, Mylauer Straße 5a, 08491 Netzschkau,
Telefon 03765 34616 erhältlich.

 

Allerlei Viecherei

 

"Jetzt schlägt es 2014"

Der Pfarrer im Ruhestand Joachim Scholz und der Karikaturist und Trickfilm-Zeichner Jörg Halsema haben erneut einen gemeinsamen Kalender herausgebracht in der Reihe: „Allerlei Viecherei“, die 2012 eröffnet wurde. Sie wurde fortgesetzt 2013 mit dem Thema „Jetzt schlägts 2013“ und nun – "Jetzt schlägts 2014". Wieder entstanden Fabeln mit hintergründigen Karikaturen und Texten über Tiere mit menschlichen Eigenschaften versehen – sehr geeignete Fabelwesen - mit denen menschliche Pendants aufs Korn genommen werden.

Der Kalender ist bei Joachim Scholz, Mylauer Straße 5a, 08491 Netzschkau,
Telefon 03765 34616 erhältlich.

 

retten

 

"Hier wär' doch manches noch zu retten..."

Wir können das Helldunkel unserer Welt optimistisch oder auch pessimistisch betrachten, jeder findet genügend Fakten für seine jeweilige Anschauung. Doch dabei muss man nicht sitzen bleiben. Schon immer haben alle Lebewesen auf unserer Erde versucht, ein wohnliches Fleckchen zum Überleben zu finden, so auch der Mensch. Dabei schloss man sich zusammen, teilte, lebte miteinander und füreinander. Somit veränderte sich die Welt in positiver Weise. Diesen Prozess betreiben wir noch immer, wobei die Optimisten die Aktiven sind, die immer wieder bemerken: "Hier wär' doch manches noch zu retten..."

Die Broschüre ist bei Joachim Scholz, , Mylauer Straße 5a, 08491 Netzschkau,
Telefon 03765 34616 erhältlich.

 

retten

 

"Hinterlassenschaft"

Hinterlassenschaft
hält sich in der Gegenwart,
lässt nicht vergessen,
was gefährlich für uns ist
und was weiter sollt´ bestehn.

Hinterlassenschaft
ist mitunter ein Geschenk,
das uns zeigen kann,
dass eine viel bess´re Welt
durch uns könnte noch erstehn

Der Kalender ist bei Joachim Scholz, Telefon 03765 34616 erhältlich.

 

retten

 

"Kalender 2016"

Wir wünschen Glück
ein beträchtlich' Stück
für 2016
ohne dass Sie ächzen

Die glücklpsen Affen
konnten's nicht schaffen;
und die arme Maus
fiel leider ins Aus.

Den anderen Tieren
kann man gratulieren,
konnten manches erringen.
Mög's auch Ihnen gelingen!

Der Kalender ist bei Joachim Scholz, Telefon 03765 34616 erhältlich.

 

retten

 

"Kalender 2017"

Ein Bock
bock -
nichts lockt
den Bock

Kein Rock
kein Pflock
oder Stock
auch kein Grog.

Wie ein Block
gleich neben
dem Dock -

ein Bock
bleibt eben
ein Bock.

Der Kalender ist bei Joachim Scholz, Telefon 03765 34616 erhältlich.

 

retten

 

"Uralte Antwort auf heutige Fragen"

Der Mensch sucht Antwort
auf viele Fragen, die ihn
verunsicheren -
vielleicht auch bestätigen
oder gar hinterfragen.

Was willst du finden:
Bestätigung deines Selbst -
Ein klares Urteil -
Hilfe zur Wahrheitssuche
auf deinem Weg durchs Leben?

Der Kalender ist bei Joachim Scholz, Telefon 03765 34616 erhältlich.

 

Die Broschüren sind erhältlich beim Verfasser Joachim Scholz,
Mylauer Str. 5a, 08491 Netzschkau

Kath. Gemeindezentrum Netzschkau
Tel.: 03765/34616
joscho@t-online.de

und

Vogtländische Buchhandlung,
Zenkergasse 2, 08468 Reichenbach